Philosophie – Klettern

Was Klettern für uns bedeutet:

  • sich mit sich selbst, den eigenen Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen,
  • persönliche Fähigkeiten zu entdecken,
  • zu erfahren, was es heißt, die eigenen Grenzen zu überschreiten,
  • aber auch die Möglichkeit, Rückschläge des Alltags positiv zu verarbeiten,
  • nicht immer Klettern um jeden Preis.

Welchen Ansatz verfolgen wir?

Beim therapeutischen Klettern verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz, der einen bewussten und positiven Umgang mit Fähigkeiten und Einschränkungen sowie die Akzeptanz der Krankheit / Behinderung unterstützt. Gleichzeitig wollen wir einen präventiven Übertrag in den Alltag schaffen.

Was bieten wir?

Einen Rahmen, in dem

  • selbstständig und ohne Leistungsdruck Fähigkeiten und Ressourcen entdeckt werden können,
  • persönliche Grenzen erfahren werden,
  • der Umgang mit den eigenen Ängsten erlernt wird,
  • Verantwortung für den anderen übernommen und Vertrauen erlernt und erlebt wird,
  • Erfolgserlebnisse spielerisch vermittelt werden,
  • Handlungskompetenzen verbessert und neue Fertigkeiten erlernt werden.

Worum geht es uns?

Es geht uns darum, jedem einzelnen Teilnehmer einfühlsam und mit Verständnis zu begegnen und sie nicht als „krank“ zu diagnostizieren. Ein besonderes Anliegen ist es uns, jeden einzelnen auf seiner individuellen Entwicklungsstufe abzuholen und eine Therapie anzubieten, die insbesondere in ihrer Form und ihrem äußerem Rahmen nicht als solche empfunden wird.

Dabei bietet das Therapeutische Klettern eine perfekte Verbindung zwischen einer geschützten Umgebung in einer Klinik bzw. in der Einzeltherapie einerseits und einer zukünftigen Freizeitaktivität in einem „normalen“ Umfeld andererseits.